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Illustrationen

Auszug einiger Vectorgrafiken erstellt mit Adobe Illustrator

Low Poly Artwork

Mut zur Reduktion
Ein populäres Mittel in Grafik und Design ist dieser Low Poly Stil am Beispiel eines Fisches (Siehe Bilder).
Er entstand in Anlehnung an die Entwicklung von 3D-Compu­ter­spielen in den frühen 1990er Jahren. Da die früheren Rechen­leis­tungen sehr begrenzt waren, konnten 3D-Formen nur stark verein­facht darge­stellt werden. Figuren und Objekte werden mit möglichst wenigen Flächen wie Dreiecke oder Polygone“ appro­xi­miert. Im Zuge des Minima­lismus und dem Mut zur Reduktion erlebt der Low Poly Stil nun ein Revival. Künstler und Designer sind vor allem dadurch motiviert, dass sie sich auf das wesent­liche beschränken müssen und trotzdem anspre­chende Bilder aus farbigen geome­tri­schen Flächen erschaffen können.

Durch Meshing zum Low Poly Stil
Im Deutschen umschreibt der Begriff der Gitter­er­zeugung dieses Verfahren am besten. In der Compu­ter­grafik werden vorhandene Flächen oder Körper­vo­lumen durch eine Vielzahl einfacher geome­tri­scher Elemente angenähert. Daraus entsteht ein Gitter, dass ein Objekt verein­facht beschreibt. Bei zwei Dimen­sionen kommen am häufigsten Dreiecks­flächen zum Einsatz. Die Erzeugung eines Gitters aus Dreiecks­ele­menten wird auch als Trian­gu­lierung oder Trian­gu­lation bezeichnet.

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